Schafgarbe und Gundelrebe
Das sind zwei von den Großen. Die Heilwirkungen von Schafgarbe und Gundelrebe sind überaus vielfältig und tiefgründig.
Das sind zwei von den Großen. Die Heilwirkungen von Schafgarbe und Gundelrebe sind überaus vielfältig und tiefgründig.
Der Name Himmelschlüssel sagt eigentlich schon alles. Er bezeichnet wunderbar die Schönheit, Ausstrahlung und Wirkung dieser Heilpflanze.
Fruchtige Beeren. Sie wachsen wild zwischen den Obstbäumen.
Fast freies Wachstum für Himbeeren und Brombeeren im Kulturgarten wild und frei.
Bertram und Günsel, die öffentlich wenig beachteten. Sie leben sehr gern im Kulturgarten wild und frei. Hier werden sie nicht beiseite geschoben oder gar niedergemäht.
Die zwei Blaubeeren haben Ähnlichkeit miteinander, sind aber nicht wirklich verwandt. Erstere heißt eigentlich Kamtschatka-Heckenkirsche oder Sibirische Blaubeere, weil sie von dort abstammt. Hier sagen sie Maibeere zu diesem russischen Strauch, weil sie schon...
Die zwei Kleinen mit der Großen. Sie passen gut auf einander auf.
So wie die Marillen, lieben auch alle Pfirsiche einen warmen, sonnigen Standort. Und wie alle Wesen, liebe Worte, Zuneigung und viele Freunde rundherum.
Marillenbäume sind sehr sensible Geschöpfe. Falsch herumschneiden an den Ästen und dann noch zum ungeeigneten Zeitpunkt, da werden sie gleich furchtbar krank. Ja, sie brauchen viel Zuneigung.
Das Elixier aus Veilchenblüten, dass wir im Verein Soziokultur jedes Jahr herstellen, ist immer zuwenig. Das sagt alles.
Ackerwinde, Blaublümchen und Heidekraut strecken unzähligen Krabblern, Flatterern und Summsis ihre Blüten entgegen. Diese freuen sich, essen und trinken nach Herzenslust.
Basilikum und Kapuzinerkresse – die zwei Küchen- und Heilkräuter mit dem starken Geschmack und der wunderbar reinigenden Wirkung.
Besonders gut passend und vorteilhaft ist die Zusammenarbeit des Satureja hortensis, des Bohnenkrauts mit dem außergewöhnlichen Heilkraut Salbei.
Gemüse, Obst, Beeren, Küchen- und Heilkräuter, Trauben, Wurzeln und Getreide, die Lebensmittel stehen im Mitelpunkt im Kulturgarten wild und frei.
Diese schwebenden Schönheiten. Und dann besucht uns auch noch dieser riesige Falter. Die Menschen nennen ihn Japanischer Seidenspinner.
Wenn ihr sagt „Schönes Wetter“, da bleiben wir lieber in unserem schattigen Versteck. Hitze! Oh nein, sowas können wir nicht leiden.
Es ist herrlich hier bei euch.
Wildwuchs ist Nahrung uns.
Wir sind wirklich friedlich.
Wir wollen keinen Streit.
Danke, dass wir hier bei euch leben dürfen.
Einatmen. Ausatmen.
Ewiges Wachstum.
Das ist unser Sinn.
Wir wollen unsere Tage genießen.
Uns erfreuen an der Zeit die uns bleibt.
Ein Kunstwerk im Licht.
Ein Augenblick in Blau.
Auf dem Weg durch den Kulturgarten wild und frei.
Ein Augenblick in Rot.
Es ging darum, aus Beton- und harten Rasenflächen fruchtbare Erde zu machen. Die ersten drei Jahre dieser Aufbauarbeit können Sie hier, zusammengefasst mit ein paar Bildern, zumindest ansatzweise nachvollziehen.
Mehr als zehn Birnenbäume leben im Kulturgarten wild und frei. Dazwischen eine Birnenquitte und eine Apfelquitte.