Autor: Guenther Floner

Der Kulturgarten wild und frei - Wilde Aepfel

Das leise Kulturhaus wird weiter gestaltet

Ab April des Jahres 2022 haben wir uns dann also am erreichten Ufer wieder in unseren Tätigkeitsbereich vertieft. Ich habe den zweiten Teil der Fassadengestaltung begonnen, meine Frau Gemüseaufzucht und Gartengestaltung übernommen, ohne natürlich wirklich eine konkrete Trennung der Bereiche vorzunehmen.

Kind aus biologischer Freilandhaltung

Wir sind ans Ufer geschwommen

Wir sind jetzt eine ganze Zeit lang – war es ein Jahr oder noch länger? gegen den Strom geschwommen und haben in unserem kleinen Kreis gewirkt. Wir haben uns weit hinausgelehnt und uns damit Druck und Angriffen ausgesetzt.

Demonstration gegen Pflichtinjektionen - Nein

Es wird zum bedrohlichen Programm

Wir sind noch ruhig, da beginnt ein dröhnendes öffentliches Geschrei:
„Injizieren, injizieren, alle injizieren!“
Einzigartig lautstark. Weltweit gleichgeschaltet. Eine infernale Kampagne. Dann mehr noch, vorsichtig Misstrauische werden weggedrängt, ausgeschaltet, entfernt. Zweifelnde werden denunziert.
Ich werde skeptisch, sehr aufmerksam und beginne Nachforschungen.

Freedom Convoy - Globalezwangsverordnung mRNA-Injektion

Der Donner der Despoten wird durchdringender

Hier ist eine Pause angebracht, eine Verschnaufpause. Tatsächlich, wir alle haben recht gehört, obwohl es so schockierend wie unglaublich wirkt. Gentechnische Mittel werden per Pflicht-Injektion der Menschheit aufgedrängt und aufgezwungen.

Der Schauraum - Der erste Eindruck

Der Schauraum

Die kleine Burg beherbergt einen sogenannten Schauraum. Er ist klein und doch ist er groß. Er dient als bildhaftes Handbuch für die Ausrichtung und Inspiration der schöpferischen Kulturarbeit von Sabine Floner und Günther Floner.

Der Seminar- und Beratungsraum - Erster Eindruck

Der Seminar- und Beratungsraum

Seminare, Beratungen, Schulungen, Kurse und Lehrgänge finden hier statt, aber auch Dialoge, breitgefächerte Konversation und aufbauende Unterhaltungen. All dies entsteht und erfolgt nicht von oben herab, sondern in einer gegenseitig wertschätzenden Atmosphäre, in der klargestellt ist, dass wir alle noch viel zu lernen haben.