Klee
Die Artenvielfalt des Klees ist riesengroß. Bei uns im Kulturgarten wild und frei haben sich immerhin eine Handvoll Arten freiwillig angesiedelt.
Die Artenvielfalt des Klees ist riesengroß. Bei uns im Kulturgarten wild und frei haben sich immerhin eine Handvoll Arten freiwillig angesiedelt.
Die drei sogenannten Doste tragen nur einen gemeinsamen Nachnamen, obwohl sie ganz und gar nichts miteinander zu tun haben. Sie sind nicht verwandt, sie sind sich nicht ähnlich, weder im Geschmack noch im Aussehen. Warum sie alle drei Dost heißen haben wir nicht herausgefunden. Was sie aber eint ist ihre freiwillige und selbständige Ansiedlung im Kulturgarten wild und frei.
Am besten wird im Spätherbst die Wurzel ausgegraben, fein geschnitten und zusammen mit Bienenwachs liebevoll zu einer Salbe verarbeitet.
Die herausragende Schönheit dieses Agrimonia eupatoria oder keltisch Korna benannten Heilkrauts weist schon auf seine absolute Lebenskraft hin, bevor man alte Herbarien überhaupt studiert
Bei uns im Kulturgarten wild und frei hat sich die Akelei freiwillig ohne unser Zutun angesiedelt und erstahlt in verschiedenen Farben den ganzen Sommer über
Die wilde Malve zwischen Steinen.
Es geht ihr gut. Der ganzen Familie Malve geht es gut, sie blüht ganz mutig.
Vor dem hohen Felsen am äußersten Südrand von dem Kulturgarten – wild&frei.
Ja, sie ist klug – und gutwillig, die Brennnessel.
Wir freuen uns, dass es ihr gefällt im Kulturgarten – wild&frei.
Vor allem, weil wir sie jetzt schon besser kennengelernt haben.
Sie ist ein wahrer Wesensfreund. Wirklich.
Bei uns im Kulturgarten wild und frei wächst die Knoblauchsrauke ganz eigensinnig nur dort, wo es ihr gefällt. Sie samt und keimt ganz selbständig und treibt jedes Jahr an neuen Stellen aus. Grundsätzlich bevorzugt sie die Nähe zu unserem Waldgarten.
Diese Lamiumgewächse haben sich einfach so am Rand des Waldstückes bei uns im Kulturgarten wild und frei angesiedelt. Vor allem die Goldige hat eine wirkliche Großfamilie gegründet.
Unser feinfühliger Freund, der sogenannte Ehrenpreis färbt den Kulturgarten – wild&frei für zwei bis drei Wochen im späten Frühjahr himmelblau. Sein altbekannter Name deutet diese himmlische Richtung schon an.
Überall, wo der freie, naturverbundene Erdenbewohner in und mit einem freien, naturnahen Garten lebt, da wird sich auch der Hollerbusch ansiedeln. Er liebt den Menschen, folgt ihm nach, wenn er darf.
Diese außergewöhnlich reiche Vitaminquelle mundet zu allen kalten Platten, Aufstrichen und Salaten. Auch die Wurzel ist zart und weich und kann zu Saucen und Suppen feingeschnitten beigegeben werden.
Heute ist die Witwenblume in der Medizin fast vergessen. Früher war sie eine angesehene Heilpflanze, deren Einsatz man sogar bei Pest und Epilepsie empfahl. Auf jeden Fall aber gegen Infektionen aller Art und zur Blutreinigung
Die Vogelmiere wie auch die Wassermiere schmecken hervorragend frisch und zart und ist somit auch für naturferne Menschen gut verträglich
„Eisenkraut ist die Pflanze, mit der unsere Gesandten zum Feinde gehen, unsere Hände gereinigt und vor Unglück geschützt werden“, so Plinius, ein römischer Gelehrter und Verfasser der Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde
Der traurige Mensch, der Depressive gar, wendet sich hoffnungsvoll an das Johanniskraut – und wird nicht enttäuscht.
Ausgedehnte Beton- und Altrasenflächen umgab das alte Steinhaus bei unserer Ankunft.
Auf den ersten Blick kam der Begriff wüst und leer in den Sinn.
Der Feinstrahl. Er trägt noch ein paar letzte Blüten, das wohl. Er denkt aber schon an seine Samen und wie er sie bald reifen lassen wird. Tatkräftig.
Der Winter im Kulturgarten –
Das Schneelicht leuchtet –
Die Ruhe
lässt den Kreislauf des Lebens sichtbar werden.
Der ungewöhnliche Reichtum an wichtigen Heil- und Aufbaustoffen füllt ausgehend schon vom Altertum ganze Bände.
Nur Dummköpfe können ihn abfällig als Unkraut bezeichnen.
Große, sonnenblumenähnliche Heilpflanze. Unser Alant kommt als Baby von einer befreundeten Bäuerin aus der Buckligen Welt, grundsätzlich aber ist der Alant ein Chinese.
Die Goldrute heilt alles, was an die Nieren geht.
Alte Heilkräuterbücher beschreiben die antioxidative Wirkung der Goldrute, was ausdrückt, dass sie sogenannte freie Radikale im Körper inaktiviert und damit einer möglichen Tumorbildung entgegenwirkt. Diese Botschaft allein sollte in unserer derzeitigen westlichen Welt eine Aufrüttelnde und besser noch eine Bedeutsame sein, die vielen Menschen in der Not helfen könnte.
Es gibt eine Zeit, hier im Kulturgarten – wild&frei, da steht sie wahrlich im Mittelpunkt. Da wird sie ihrem Namen voll und ganz gerecht: die Königskerze.
Wildkräuter aus dem Kulturgarten wild und frei, die Kraft und Energie geben.