Klee
Die Artenvielfalt des Klees ist riesengroß. Bei uns im Kulturgarten wild und frei haben sich immerhin eine Handvoll Arten freiwillig angesiedelt.
Blüten – eine himmlische Ausdrucksweise in der Natur. Sie ist so vielfältig, prachtvoll und blendend bewundernswert, dass es keine Worte gibt dafür, sie überströmt alle Vorstellungskraft. Farben und Formen in unendlicher Vielfalt und Lichtkraft. An jedem Tag, zu jeder Stunde strahlen diese Höhepunkte im Dasein dieser Lebewesen in einem anderen Licht. Sie bewirken Heilkraft, Schönheit und Lebensfreude in Bereichen, in deren himmlisch verwobener Wirkungskraft kein noch so intellektualisierter Wissenschaftler je Einblick bekommen wird.
Gott sei Dank.
Die Artenvielfalt des Klees ist riesengroß. Bei uns im Kulturgarten wild und frei haben sich immerhin eine Handvoll Arten freiwillig angesiedelt.
Bei uns im Kulturgarten wild und frei hat sich die Akelei freiwillig ohne unser Zutun angesiedelt und erstahlt in verschiedenen Farben den ganzen Sommer über
Überall, wo der freie, naturverbundene Erdenbewohner in und mit einem freien, naturnahen Garten lebt, da wird sich auch der Hollerbusch ansiedeln. Er liebt den Menschen, folgt ihm nach, wenn er darf.
Heute ist die Witwenblume in der Medizin fast vergessen. Früher war sie eine angesehene Heilpflanze, deren Einsatz man sogar bei Pest und Epilepsie empfahl. Auf jeden Fall aber gegen Infektionen aller Art und zur Blutreinigung
Ausgedehnte Beton- und Altrasenflächen umgab das alte Steinhaus bei unserer Ankunft.
Auf den ersten Blick kam der Begriff wüst und leer in den Sinn.
Der Feinstrahl. Er trägt noch ein paar letzte Blüten, das wohl. Er denkt aber schon an seine Samen und wie er sie bald reifen lassen wird. Tatkräftig.
Der ungewöhnliche Reichtum an wichtigen Heil- und Aufbaustoffen füllt ausgehend schon vom Altertum ganze Bände.
Nur Dummköpfe können ihn abfällig als Unkraut bezeichnen.
Große, sonnenblumenähnliche Heilpflanze. Unser Alant kommt als Baby von einer befreundeten Bäuerin aus der Buckligen Welt, grundsätzlich aber ist der Alant ein Chinese.
Die Goldrute heilt alles, was an die Nieren geht.
Alte Heilkräuterbücher beschreiben die antioxidative Wirkung der Goldrute, was ausdrückt, dass sie sogenannte freie Radikale im Körper inaktiviert und damit einer möglichen Tumorbildung entgegenwirkt. Diese Botschaft allein sollte in unserer derzeitigen westlichen Welt eine Aufrüttelnde und besser noch eine Bedeutsame sein, die vielen Menschen in der Not helfen könnte.
Es gibt eine Zeit, hier im Kulturgarten – wild&frei, da steht sie wahrlich im Mittelpunkt. Da wird sie ihrem Namen voll und ganz gerecht: die Königskerze.
Der Name Himmelschlüssel sagt eigentlich schon alles. Er bezeichnet wunderbar die Schönheit, Ausstrahlung und Wirkung dieser Heilpflanze.