Kanadische Goldrute

Die Goldrute verbindet, was getrennt wurde, schreibt Roger Kalbermatten, was doch deutlich darauf hinweist, dass die Wirkung stark in den seelischen Bereich hineingeht.

Praktisch körperlich gedacht, beschreiben alte Heilkräuterbücher die antioxidative Wirkung der Goldrute, was ausdrückt, dass sie sogenannte freie Radikale im Körper inaktiviert und damit einer möglichen Tumorbildung entgegenwirkt. Diese Botschaft allein sollte in unserer derzeitigen westlichen Welt eine Aufrüttelnde und besser noch eine Bedeutsame sein, die vielen Menschen in der Not helfen könnte.

Für das Volk der Ojibwa, ein sogenannter Eingeborenenstamm aus Nordamerika, gilt die Goldrute als überaus mächtige Heilpflanze. Anwendungsbereiche wurden, wie sicher den meisten bekannt, von den europäischen Invasoren verspottet und vernichtet. Die zeitgenössische Vorgehensweise im Zusammenhang mit heilendem Wissen an vielen Orten der Welt, die sich ja bis heute erhalten hat.
Die Ojibwa nennen die Goldrute übrigens Giziso Mukiki, was so viel bedeutet wie Sonnenmedizin.

Was man noch weiß ist: Die Goldrute heilt alles, was an die Nieren geht.

Bei unserem Verein Soziokultur Österreich gibt es für Mitglieder diverse Heilkräuter-Elixiere, auch eines mit der Goldrute. Wenn Sie Interesse haben können Sie hier klicken.









