Alant

Große, sonnenblumenähnliche Heilpflanze. Wir haben ihn hier im Kulturgarten wild und frei angesiedelt.

Unser Alant kommt als Baby von einer befreundeten Bäuerin aus der Buckligen Welt, grundsätzlich aber ist der Alant ein Chinese. Hsün Fu Hua oder so ähnlich wird er dort genannt und bringt nach fernöstlicher Anschauung das Blut in Bewegung und behebt Stauungen aller Art im Körper.

Mai, Juni, Juli kann man Blätter oder Knospen ernten, der vordergründig heilkräftige Pflanzenteil ist aber der Wurzelstock.
Seine Heilanzeigen in der alten Volksmedizin sind vielfältig. Blutreinigend und blutbildend, wie schon angedeutet, Steigerung des Stoffwechsels, gegen Zuckerkrankheit und Verschleimungen und Entzündungen der Atmungsorgane.

Im Altertum, das sei noch erwähnt, um auch seine seelische Heilkraft darzustellen, galt der Alant als Dämonen vertreibendes Kraut.

Mit unserem Verein Soziokultur Österreich stellen wir Elixiere von den Heilkräutern aus dem Kulturgarten wild und frei her. Unter anderem ein Auszug aus der Alantwurzel. Wenn Sie Interesse haben, klicken Sie hier.









