Eisenkraut
Ein magisches Kraut der Antike und der gallischen Kelten.
Bei einer Bäuerin in der Buckligen Welt haben wir es gefunden und hier bei uns im Kulturgarten wild und frei angepflanzt. Es hat sich gleich wohlgefühlt, gesamt und sich im kommenden Jahr einen eigenen Platz ausgesucht.

„Eisenkraut ist die Pflanze, mit der unsere Gesandten zum Feinde gehen, unsere Hände gereinigt und vor Unglück geschützt werden“, so Plinius, ein römischer Gelehrter und Verfasser der Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde.

Der Therapeut und Heilpraktiker Olaf Rippe schreibt, dass sich durch die Einnahme von Eisenkraut, ein Gefühl der Gelassenheit, Ich-Stärke und inneren Ruhe einstellt, die auf andere völlig überzeugend wirkt.

Auch der Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl schlägt in dieselbe Kerbe, indem er berichtet, dass die Blütenessenz des Eisenkrauts dem Menschen hilft, seine Energie gezielt und liebevoll für eine lohnende Aufgabe einzusetzen.

Grundsätzlich spricht die Volksheilkunde auch unter anderem davon, dass das Eisenkraut zum Ausgleichen des Immunsystems und zur Stärkung des Stoffwechsels angewendet werden kann.
Wir genießen das Eisenkraut als Teeaufguss oder die ganze Wachstumsaison über als Beigabe zu Saucen, Müslis oder Smoothies.

Eisenkraut-Elixier für unseren Verein Soziokultur Österreich setzen wir jedes Jahr neu an.










