Kultur in der Buckligen Welt
Wenn von Kultur die Rede ist, dann wissen ganz schön viele davon.
Jeder hat eine eigene Meinung dazu. Jede sieht das anders, alle generell differenzierter.
Manche gehen da auch hin:
zur Kultur.
Die beiden bildenden Künstler Sabine Floner und Günther Floner leben und arbeiten in einem ur-alten Steinhaus in der Buckligen Welt. Das ist der Ausgangspunkt. Dieses Gebäude entwickelt sich durch ihr Engagement zu „Die kleine Burg – Das leise Kulturhaus“. Ihre Arbeit kann man zusammenfassend als postkapitalistisch bezeichnen. Das heißt: Ein Gutteil ihrer Arbeit ist nicht auf ein gegenwärtig quellendes Einkommen ausgerichtet. Ein Seiltanz in dieser momentan sehr beklemmenden Herrschaftsstruktur des Geldes. Ganzheitliche Perma-Kultur im zeitlosen, immateriellen Sinne. In diesem Geiste erblüht auch ihr Kulturgarten wild&frei rundum. Bepflanzt mit Lebensmitteln, die nicht nur bio, sondern glücklich sein dürfen.
Wenn von Kultur die Rede ist, dann wissen ganz schön viele davon.
Jeder hat eine eigene Meinung dazu. Jede sieht das anders, alle generell differenzierter.
Manche gehen da auch hin:
zur Kultur.