Das Holzofen-Badezimmer
Das Holzofen-Badezimmer im leisen Kulturhaus. Das Knistern, die Wärme, das Kerzenlicht, das warme Wasser. Der Duft und die Entspannung.
Die Bildende Kunst von Sabine Floner und Günther Floner ist eingebettet in die Natur. Das zentrale Element, welches das leise Kulturhaus erst zum Leben erweckt. Auf einem schwierigen Platz stehend, soll es zumindest einen Hauch von der Urkraft der Schöpfung zurückbringen oder widerspiegeln. Bildende Kunst ohne lebendiges Wachstum ist für uns undenkbar. Bäume, Kräuter, Früchte, Gemüse, Beeren, Trauben, Blüten und alle ihre kriechenden, krabbelnden, flatternden und fliegenden Freunde sind der Keim und die Quelle unserer Bilder- und Farbenwelt. Kunst und Natur sind für uns wie eineiige Zwillinge, wie das Yin und Yang, das Schöpferische und das Empfangende. Ohne himmlische Schöpfung gäbe es unsere bildende Kunst sicher nicht. So haben wir das Glück und die Aufgabe, das leise Kulturhaus als Gesamtkunstwerk langsam wachsen zu lassen.
Das Holzofen-Badezimmer im leisen Kulturhaus. Das Knistern, die Wärme, das Kerzenlicht, das warme Wasser. Der Duft und die Entspannung.
Dieser Platz an der Nordostseite des Grundstücks mit dem Kulturgarten wild und frei ist ein besonderer Lichtpunkt, denn er blickt von leicht angehobener Ebene Richtung Südosten.
Hier, neben blühender Romantik schließt direkt der öffentliche Gehsteig und die recht vielbefahrene Bundesstraße an. Dieser lautstarke Ort bildet den sehenswerten Schnittpunkt zwischen drinnen und draußen.
Bildende Kunst / mit der Natur
von Guenther Floner · Published 20. Dezember 2025 · Last modified 5. Januar 2026
Der grüne Balkon – ein ganz besonders fruchtbarer Ort für Menschen, Pflanzen und Tieren.
Gestaltungsarbeiten Innenhof. Zweites großes Fassadenbild, Arbeitszeit von Ende Februar 2022 bis Anfang November 2022
Das leise Kulturhaus – Erstes großes Fassadenbild. Die Arbeiten daran dauerten von Anfang April 2021 bis Ende Oktober 2021
Waschbecken und Stiegenaufgang in den Kulturgarten
Bildende Kunst in ihrer althergebrachten Form des Bildermalens wird für uns beide, für meine Frau teilweise, für mich wahrscheinlich noch stärker in den Hintergrund treten. Hier an diesem Ort soll sich die zweidimensionale Bilderwelt zum großen dreidimensionalen Gesamtkunstwerk weiterentwickeln.